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Reiseforum

Erfahrungen zu Sambia-Botswana-Namibia & Südafrika WI Erlebnisreise

NiLa 6. September 2019, 17:44 Uhr

Hallo liebe Reisende!

Nun bin ich mal zur Abwechslung diejenige, die eine Frage zu einer World Insight Reise hat. ;)

Diese Reise könnte ich mir in 2020/2021vorstellen. Gibt es Jemanden, der oder die diese Reise schon erleben durfte? Dann freue ich mich über Euere diesbzgl. Erfahrungen. 

Insbesondere hätte ich gern gewußt, ob diese langen Fahrtzeiten sehr nervig waren. War man wirklich nur überwiegend auf der Straße, oder hielt es sich mit den Erlebnissen die Waage? Wie waren die Unterkünfte, etc.? Und eine ganz wichtige Frage: wie sah es mit Strom bei den Campingplätzen zum laden der Kamera Akkus aus???

Lieben Dank für Euere Entscheidungshilfe :)

Beste Grüße,

NiLa

LA Franki 7. September 2019, 17:09 Uhr

Hallo NiLa 

Ich habe 2012 eine Tour von Capetown nach Namibia, mit den üblichen Hotspots (Fishrivercanyon, Düne54, Swakopmund.... ), Botswana mit dem Okavangodelta und Chobe NP und als Finale die Victoria Falls.

Ich war unterwegs mit Nomadtours, die ich dir sehr empfehlen kann. Bro denen gibt ed immer entweder eine "Acomondation" - oder eine Campingtour. Heißt ganz einfach du übernachtest entweder in einem Hotel oder machst eben Camping, wobei letzteres die vieeeerel besser Variante odt. Finde ich jedenfalls. Unterwegs bidt du da in einem umgebauten LKW. Du fährst also nicht, sondern wirst gefahren. Um auf deine Frage zu kommen, wenn du mit den richtigen Leuten unterwegs bist ist diese Art Afrika zu erleben sehr sehr kurzweilig. Manchmal ist man schon ein wenig länger unterwegs. Aber denke immer daran, du bist in Afrika unterwegs. Es gibt eigentlich immer irgendwas spannendes zu sehen.

Für mich war es einer meiner besten Trips gewesen.

Es wird dir gefallen, da bin ich mir sehr sicher 

LG Frank 

vagabundine 12. September 2019, 10:22 Uhr

Hallo NiLa,

ich habe die WI Erlebnisreise Namibia-Botswana-Viktoriafälle im September 2017 gemacht. Ist zwar nicht die gleiche Reise, wie du sie vor hast, aber es gibt sicher Parallelen.

Wie Frank schon geschrieben hat, kommt es immer darauf an, was man selbst daraus macht. Man sieht vom Bus aus auch sehr viele Tiere. Und die Landschaft. Man hat auch auf der Fahrt seine Eindrücke sammeln können. Also - ich persönlich fand die Fahrtzeiten gar nicht nervig. Der Weg ist das Ziel.

Akkus konnte man bei uns im Bus laden. Dort gab es USB-Anschlüsse. Zur Sicherheit hatte ich eine Powerbank dabei.

Liebe Grüße aus Koblenz

Helga

bakerboy 30. Oktober 2019, 00:22 Uhr

Hallo NiLa,

ich mache die Reise im November und melde mich danach bei Dir.

Viele Grüße aus Stuttgart

Bernd

Schwabe76 30. Oktober 2019, 01:46 Uhr

Unterkünfte: (richtige) Campingplätze sind im südlichen Afrika oft ganz okay, manchmal gehen halt Türen nicht zu, es gibt nix zum aufhängen, oder das Waschbecken hing einmal im 45 grad Winkel ab. Beim Zelten spart man n Haufen Kohle und hat dafür sogar noch die Tierwelt meist viel näher drum rum. Luxus ist halt nicht, und man wird schneller dreckig (Zelt auf und abbauen).

Aufladen: ich hab sukzessive alles auf USB umgestellt. Auch die Taschenlampe. Selbst mein Elektrorasierer, der aber i.d.r. eh daheim bleibt. So kann ich inzw. wirklich alles über usb laden, im Notfall zb via PowerBank. Energie sparen: braucht man das Handy gerade nicht in Flugmodus stellen, Apps beenden, nicht rumdaddeln. Kamera nicht ständig an/aus, Zweitakku.. usb Ladegerät mit zb 3 Buchsen, die bis Max 2,4a liefern und ggf quick charge etc..

Fahrerei möge sich jeder selber ansehen, Google Maps auf und die Punkte verbinden. Wobei zb in Mosambik kann's zb schon auch mal Pisten oder Schlaglöcher haben, ergo ist auch der Untergrund entscheidend.

Immer Maps.me mitnehmen, Karten offline laden, wie oft mir das schon half, auch ich verlaufe mich ;)

NiLa 24. November 2019, 16:21 Uhr

Hallo zusammen und schon mal lieben Dank für die bereits erfolgten und kommenden Rückmeldungen!

Stefanie Wagner 11. Dezember 2019, 12:29 Uhr

Hallo NiLa,

ich interessiere mich auch für die Reise und hab mich schon ziemlich dafür entschieden. Werde sie allerdings dann schon im März machen.

VG

Steffi

bakerboy 23. Februar 2020, 22:03 Uhr

Hallo NiLa,

ich habs verpennt. Bin immerhin schon 3 Monate wieder da.

Die Reise im November (Frühsommer) ging in Kapstadt los und war an den Viktoriafällen zu Ende. Ich kann diese Reiserichtung nur empfehlen, weil es dann immer mehr Tiere gibt und man mit den niedrigsten Temparaturen anfängt.           In Kapstadt und Swakopmund war es mit 20 bis 25 Grad noch normal, weil man da direkt am Meer ist. Es gab aber mehrere Tage, da wars schon über 40 Grad. Wir hatten einen Bus mit 16 Sitzplätzen, davon waren aber nur 13 belegt, die 3 Einzelreisenden hatten eine ganze Sitzbank für sich. Es gibt immer wieder Wechsel zwischen Camping und Hotelübernachtungen, mit 5 bis 10 Grad war es nachts aber recht kühl. Und es sind an manchen Tagen schon 8 Stunden Fahrt mit mehreren Unterbrechungen. Und man braucht ein gutes Team, damit man kurzfristig das Programm anpassen kann wegen was auch immer.  

VG

Bernd

NiLa 24. Februar 2020, 21:24 Uhr

Hallo Bernd!

Lieben Dank für Deine Rückmeldung ;) Das hört sich anstrengend an... Was mir nach wie vor noch Kopfzerbrechen bereitet ist die Frage, ob ich im Falle als Alleinreisende mit dem Zelt Auf- und Abbau klarkomme.

Wie sah es mit Strom bei den Campingplätzen zum laden der Kamera Akkus aus???

Hattet Ihr eigene Schlafsäcke dabei, oder wurden die gestellt (und in welchem Zustand waren die dann ggf.)?

Wie funktionierte der Geldwechsel? Bestand die Gefahr, dass z. B. Wertgegenstände speziell beim Zelten geklaut werden könnten? Frage deswegen, weil ich eine hochwertige Kamera Ausrüstung dabei habe...

Schon mal danke für die weitere Antwort. :)

Viele Grüße,

Nila

Stefanie Wagner 25. Februar 2020, 14:21 Uhr

Hi Nila,

ich mach die Reise jetzt dann im März ich kann dir dann auch nochmal berichten.

Schlafsack musst du dir aber besorgen, der wird nicht gestellt.

Den Rest schreib ich dir dann im April, wenn ich wieder da bin.

VGSteffi

Ma Vo 2. März 2021, 17:45 Uhr

Eine solche Reise habe ich bei Trip-Tours-Namibia.com gebucht. Es handelt sich um einen lokalen Reiseveranstalter mit Sitz in Namibia. Auf diesen bin ich auf einer Messe gestoßen.

Die freundliche Dame hatte mir einen Katalog in die Hand gedrückt, der mich letztendlich überzeugt hat. Das Team von Trip Tours spricht auch Deutsch, sodass man sich vor Buchung der Reise wunderbar beraten lassen kann.