Hallo in die Runde. Ich habe keine Vorabinfos hier in der Runde gefunden und eröffne daher diese Möglichkeit, um Infos auszutauschen oder vorab kennenzulernen.
...bin gespannt...
Hallo in die Runde. Ich habe keine Vorabinfos hier in der Runde gefunden und eröffne daher diese Möglichkeit, um Infos auszutauschen oder vorab kennenzulernen.
...bin gespannt...
im Reiseforum gibt es im Bereich Afrika diverse Einträge zu Namibia / Botswana vielleicht einfach mal da bisschen stöbern ;-) https://www.explore2gether.de/forum/afrika
Ikke ist der beste ! Danke
Ich kann nur das aus eigener Erfahrung bestätigen, was andere auch schon geschrieben haben. Die Nächte beim Zelten, oder auch bei Tented Lodge können sehr kalt werden. Wir hatten z.T. 4 Grad in der Nacht und die morgendlichen Pirschfahrten sind dann durch den Fahrtwind im offenen Jeep natürlich zusätzlich "frisch". Also Zwiebelprinzip, und alle freien Stellen bestmöglich schützen (Mütze, Handschuhe, Tuch für Hals usw.). In die meist vom Fahrer gestellte Decke hochkant "einrollen", damit man hier auch quasi mehrere Lagen als Schutz hat.
Hallo IKKe. Vielen Dank für die Infos. Hast du etwas Spezielles für die Nacht mitgenommen (außer Schlafsack)?
Hallo Steffi. Dann verbringen wir gemeinsam den Urlaub. Wir fliegen auch am 14. Juli.
Frage in die Runde? Habt ihr eine E-Sim genommen? Bargeld: ich habe mit der Bank gesprochen. Namibianische Dollar kann man nicht oder nur schwer besorgen. Südafrikanische Rand würden aber auch gehen. Oder tauschen vor Ort?
LG
Hallo HHW,
meine Erfahrung aus dem letzten Jahr in Sachen Bezahlung: Bargeld ist nur in Ausmahmefällen(z. bsp. einkazf am Straßenrand) notwendig, in den Shops und Supermärkten werden überall Kreditkarten(Mc oder Visa) akzepiert. Geldautomaten gibt es ebenfalls genug.
Ich war im mai dort. Die tiefste Temperatur waren 8°C. Eine ISO Matte und ein Mittelklasseschlafsack reichten vollkommen. Nur für die Pirschfahrten ist definitiv Zwiebellook notwendig. Aber der Aufwand lohnt sich. Botswana ist definitiv ürsprünglicher, naturnäher. Da läuft schon mal der Elefant abends durchs Camp oder der Löwe sitzt bei der Pinkelpause hinter dem Busch. Keine Angst, sofern man sich an die Anweisungen der Guides hält, ist alles safe.
Falls noch mehr Infos nötig sind, bitte einfach nachfragen. Ansosnten wünsche ich eine schöne Reise und viele tolle Erlebnisse.
LG Wolfgang
Heyy also Bargeld würde ich erst vor Ort tauschen - da habt ihr nach der Ankunft am Flughafen genug Zeit für zusammen mit eurem Reiseleiter und der Wechselkurs ist dort auch meist besser als hier in Deutschland bei den Banken. Ich hatte immer etwas Bargeld dabei (v.a. für Trinkgelder in den Lodges oder beim Einkaufen auf dem Markt) aber ansonsten kannst du eigentlich in jedem Geschäft schon kleinste Beträge mit Karte zahlen. Geldautomaten gibts sonst aber auch genug.
E-Sim hatte ich von Airalo war aber sehr unnötig das Geld könnt ihr euch sparen. In Namibia gabs so gut wie gar kein Netz, in Botswana liefs zwischendurch gut. Aber das Wlan in den Lodges reicht eigentlich völlig :)
Ich war im November dort und da wars natürlich vor allem nachts deutlich wärmer. Was aber auf jeden Fall immer hilft: Zwiebellook gerade bei den Pirschfahrten und plant lieber immer eine Lage mehr ein.
Ansonsten packt eine Stirnlampe ein, ich hatte keine mit und das war schon sehr nervig ohne.
Was Mückenspray betrifft kauft das lieber auch vor Ort - Autan z.B. hilft bei den Mücken dort kaum. "Peaceful sleep" heißt dort ein sehr gutes Spray und gibts eigentlich in jedem Supermarkt oder Tankstelle. Adpater bekommt auch dort deutlich günstiger.
Ansonsten euch eine wundervolle Zeit dort! Für mich gehts in einigen Wochen auch wieder dorthin auf Tour :)
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Tauschen vor Ort, bzw. Geld am Automaten ziehen ist immer vorteilhafter. Ansonsten kann man ggf. kleine Dollar-Scheine als Notgroschen mitnehmen. Je nach Kurs bei der Hausbank, oder bei Travelex online bestellen und im Flughafen Frankfurt (abhängig von Flugzeit) zu den Öffnungszeiten abholen. Ich hatte keine direkte Zeltübernachtung, sondern Tented Lodges - die war natürlich mit ausreichend Bettwäsche und Decken ausgerüstet. Bei Zelt dann eben vielleicht lange Skiunterwäsche je nach Kälteempfindlichkeit und Schlafsack. Bei den Pirschfahrten hatte ich meist lange Softshellhose zum Start an, und drunter schon kurze Zip-Hose. E-Sim hatte ich nicht. In den meisten Camps war an mindestens einem zentralen Punkt W-lan, das hat mir persönlich gereicht.
Lieben Dank für die vielen Tipps für die kalten Nächte… fühle mich, als würde ich für Sibiren packen - Mein Visum kam immer noch nicht - auch egal bekommt man wohl auch vor Ort - IKKE hatte mir für Madagaskar damals den Tipp mit der zusätzlichen LUMA gegeben - wer noch Platz hat, ist das natürlich schon sehr viel wärmer von unten… Was mich aber wirklich interessieren würde - lohnen denn die Hubiflüge? Dieses Mal sind extrem viele Zusatzangebote drin… 1x würde ich mir das schon gerne leisten aber sicher nicht bei den 3 Locations… Auch der Tipp mit der Kleidung - also kein Rot und kein Millitärlook war hilfreich - Werde dann völlig in Schlamm-grüntönen auf die Pirsch schreiten… :) Schön langsam freue ich mich nun auch schon :)
HHW aus FD - trete doch in unsere Reisegruppe bei - da sind derzeit nur 5 von 16 angemeldet… Ist auch praktisch um später ggf. Bilder auszutauschen. Findest du unter "Meine Reisen" …
Also ich hab damals den Hubschrauberflug über die Victoria Falls gemacht und kanns auf jeden Fall empfehlen. Hab die lange Tour (25 Minuten, ca. 220€) gemacht und bin, obwohl es natürlich viel Geld ist, sehr froh es gemacht zu haben. Das lohnt sich schon um zu sehen was für Dimensionen das so sind.
Beim Flug übers Okavango Delta kommts auf den Wasserstand an ob sich das lohnt. Da das Wasser dieses Jahr dort ziemlich hoch steht wär der Rundflug dort bestimmt auch sehr toll - ich hab den damals nicht gemacht weils im November zu trocken war.
Vertrau da sonst auch auf den Rat von deiner Reiseleitung die haben da gute Tipps was sich zu welcher Zeit lohnt und was eher nicht.
Ich hab "nur" den Flug in Maun über den Ausläufer vom Okavango-Delta gemacht, und fand das sehr beeindruckend. Man gleitet ca. 45 Minuten mit einer kleinen Propeller Maschine über diese riesigen Flächen. Für mich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, bei Kosten von ca. 170 Euro / Juni, 2025. Aber am Ende, muss es jeder für sich entscheiden - und, auf einen zweiten Besuch dieser Orte zu spekulieren ist vermutlich auch der falsche Ansatz.
Moin, wir sind zu viert vom 06. bis 24.Oktober auf der Reise "Namibia und Botswana mit Victoriafällen ComfortPlus" unterwegs. Wir danken Euch für Eure Beiträge, die für uns wichtige Informationen enthielten. (Bargeld; Heli-Flug, WLAN und Temperaturen) Einige Fragen haben wir dennoch.
Was ist mit Gepäck? Wir hätten Probleme, unsere Klamotten für 18 Tage in eine Reisetasche zu bekommen, ist ein normaler Koffer möglich?
Sind die Mücken wirklich ein großes Problem und ist unser gutes Autan bzw. Antibrumm dort wirklich wirkungslos?
Wie kommt man mit den teilweise langen Fahrten auf Schotterpisten zurecht? (Fahrzeugausstattung, Pausen)
Wir freuen uns schon sehr auf die Reise und auch auf Tipps; DELUWI57
Das mit den Klamotten sehe ich nicht als Problem. Paar leichte Shirts und Outdoorhosen mit Zip lassen sich problemlos mal im Waschbecken mit biologisch abbaubarer Outdoorseife durchwaschen und trocknen schnell wieder. Bei Mückenspray würde ich auf einheimisches, wie z.B. Peaceful Sleep setzen (im Normalfall im Supermarkt erhältlich) oder was mit hohem DEET-Faktor. Wie es aktuell mit Moskitos aussieht, kann ich nicht einschätzen.
Da schließe ich mich Ikke an, im Endeffekt reicht Kleidung für 6-7 Tage und zwischendurch waschen. Wenn ihr mal 2 Tage in der gleichen Unterkunft seid kann man die dort meistens auch sehr günstig abgeben und waschen lassen.
An die längeren Fahrten gewöhnt man sich sehr schnell, Pausen haben wir immer alle 2-3 Stunden gemacht, wenns möglich war an Orten mit Supermärkten/Tankstellen um sich noch ein kühles Getränk etc. zu holen. Die Fenster im Truck lassen sich komplett öffnen also wirds auch nicht zu heiß.
Bei Mückenzeug würd ich auf Peaceful Sleep setzen, das hat am besten geholfen und bekommt man eigentlich in jeder Tankstelle/Supermarkt. Moskitos sind eher in Botswana (Region Chobe, Kwando, Okavango etc.) Thema, vor allem aber abends/nachts wenn man campt. In Namibia, vor allem in den trockeneren Regionen, gabs letztes Jahr um die Zeit kaum welche.
Danke IKKe und Sophia für die schnellen Antworten.
Zwei vorerst letzte Fragen habe ich noch:
Zum Gepäck: Ist es möglich, ganz normale Reisekoffer mitzunehmen? Es ist für uns erheblich einfacher, abends den Koffer aufzuklappen und man weiß sofort, wo man etwas findet, als wenn man die Reisetaschen durchwühlen muss.
Zur Gesundheit: Wir sind gegen Gelbfieber, Hepatitis und Typhus geimpft. Spielte auf Euren Reisen das Thema Malaria überhaupt eine Rolle?
Danke im Voraus und Grüße von der Ostsee
Bei der Reisekombi Botswana/Namibia hab ich die Malaria-Prophylaxe täglich eingenommen. Bei einer separaten Namibia Reise waren wir nur zwei drei Tage im "Hochrisikogebiet" da hatte ich die Tabletten als Standby Medikation für den Notfall dabei. Wenn Ihr ggf. stichfeste Kleidung wie z.B. von Craghoppers habt oder eure Kleidung im Vorfeld imprägniert wurde - plus auftragen von Mückenschutz kannst Du das Risiko natürlich reduzieren. Im Endeffekt muss es jeder für sich selbst entscheiden, oder sich in einer Reisepraxis beraten lassen. Flexible Reisetaschen sind für Transport günstiger und werden daher empfohlen. Ich nehme immer Reisetasche, egal wohin es geht.
Hallo Deluwi57,
Reisetaschen/Rucksäcke sind definitiv von Vorteil, da in den Fahrzeugen teilweie sehr wenig Stauraum ist und Hartschalenkoffer sich schlecht reinquetschen lassen. Zumal diese auschschwerer sind und bei manchen Tansfers da gewicht limitiert ist. Mir ist es auf einer Reise (nicht WI) sogar mal passiert, daß der Fahrer gemeckert hat wegen meinem Koffer. Daher verwende ich seit zwei Jahren einen weichen Reisekoffer aus stabilem Stoff und zusätzlich einen wasserdichen Wanderrucksack. In Botswana gibt es in den Camps hauptsächlch geschotterte Wege oder festgetretene Erde. Da lassen sich Rollenkoffer schlecht transportieren und oft schleppt man sie Gepäck selber.
Straßen kann man garantiert nicht mit unseren Verhältnissen vergleichen. Eine Landstraße würde man bei uns als Feldweg bezeichnen. Oft spart man sich auch die Brücken, die Straße führt einfach durch den trockenen Fluß. Die Fahrer sind auch recht flott unterwegs, denn dann "fliegt" man über die Schlaglöcher. Trotzdem ist es auch dei längeren Fahrten recht gut auszuhalten, auch wenn man am Abend dannseine Bandscheiben spürt. Allerdings sollte ich erwähnen, daß ich die Reise nicht als Comfort plus gemacht habe.
Mein Fazit: Aller Aufwand und Anstrengung lohnt sich, die Eindrücke sind unbezahlbar.
Schöne Reise und gute Erholung
Wolfgang
Hallo Deluwi57, wir haben die Reise letztes Jahr mit einem Hartschalenkoffer gemacht und es ging. Vielleicht nicht optimal aber....
Malaria ist ein persönliches Thema, es kommt such auf die Jahreszeit an....
Es ist auch erst ab Ethosha ein Problem... Wir haben es gut vertragen und für andere war es eine Beruhigung.
Eigentlich sollte oben rechts ein Meine Reisen - ReiseCommunity von WORLD INSIGHT ( www.explore2gether.de/mywi ) erscheinen. Das duerfte so 30 Tage vor Reisestart freigeschaltet werden fuer eure Gruppe. Es ist aber scheinbar alles so gut versteckt, dass es kaum jemand findet.. dort muss man dann "Reiseforum aufrufen".
PS: erinner mich an eine Zeltuebernachtung in Botswana (nicht mit W-I verreist), normal bezeichne mich als "lebende Heizung", aber da hats mich auch durchgefroren. Kurzerhand alle Klamotten angezogen..
Hinsichtlich des von Schwabe76 aufgeführten Links:
Jeder Reiseteilnehmer bekommt von World Insight ei ne Email sobald das Forum für die Reise freigeschaltet wurde. Dann kann man sich über "Mein World Insight" einloggen und geht auf die bewusste Reise.
Dort befindet sich : "
Nach Klicken auf " Zum Reiseforum " gelangt man zu "Meine Reisegruppe" und kann das Reiseforum aufrufen.
Leider wird dies immer weniger von den Reisenden nach meiner Erfahrung nach angenommen. Ein wirklicher Austausch vor Beginn der Reise findet kaum statt.